Jordanien

oder

Wie vermeide ich lästige Touristen.

Eine Galerie über Jordanien befindet sich hier.

Fotos auf dieser Seite: Siehe Bildautoren in der Bildunterschrift

Sandstreuer in Amman. Foto: David Hill
Sandstreuer in Amman. Foto: David Hill

Das hat es noch nicht gegeben: Noch nie zuvor ist mir ein solch touristenfeindliche Haltung entgegenschlagen, wie in Jordanien. Niemals zuvor wurde meine gut zahlende Gruppe so von einer Eisenbahnverwaltung behandelt, und nie zuvor hat sich ein Public Relation Manager solch ein abschätziges Grinsen gegenüber meiner Gruppe erlaubt wohl um zu sagen ihr bekommt nicht, was ihr wollt, weil ich hier der Chef bin, auch wenn es uns rein gar nichts kosten würde. Auch hat noch kein Zugbegleiter mit solcher Inbrunst versucht, Aufnahmen von dem von uns gecharterten und bezahlten Sonderzug zu verhindern, und das auf einer Strecke ohne planmäßigem Verkehr!

Das ganze Auftreten der Bahnoberen in Jordanien ließ klar erkennen, dass sich die Herren in ihrer Ruhe gestört fühlten: Wenn wir nicht diese Züge gechartert hättet, dann hätten man gar keine Züge zu fahren und die heilige Ruhe, das Leben könnte so einfach sein! Wenn nur nicht die störenden Kunden wären.

Ich muss hier noch einmal Ian Lawrence zitieren (der außer dem Nachnamen nichts mit „Lawrence von Arabien“ gemein hat): „In Syrien versucht man alles, aber nichts funktioniert, in Jordanien funktioniert alles, aber niemand will etwas tun.“ Das sagt eigentlich alles. Kurz gesagt, obwohl die Reise ein Erfolg für alle Teilnehmer der ausbuchten Tour war, wird es keine Wiederholung geben, solange das Management der Bahn nicht ausgetauscht wurde. Die Geldgeber der Bahn täten gut daran, das jetzige Management so schnell wie möglich los zu werden. Die schlimmsten Vorurteile haben sich nicht etwa bewahrheiten, nein, sie wurden von der Realität in den Schatten gestellt.

Es kann nur eindringlich davon abgeraten werden, wegen Charterzügen nach Jordanien zu fahren. Ich werde es jedenfalls nicht mehr tun, Punkt.

Debaa - ein toter Bahnhof in der Wüste. Foto: Olaf Martin
Debaa - ein toter Bahnhof in der Wüste. Foto: Olaf Martin

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Bunte Lokomotiven

Hier sind einige der Gründe, warum ich Jordanien nicht mehr besuchen werde, solange sich die Umstände nicht geändert haben. Ideen, was man noch auf die Schiene stellen könnte, gäbe es eigentlich genug.

Es fängt an mit den farblichen Verunzierungen der Lokomotiven. Durch die veröffentlichten Fotos von Sonderzügen anderer Reisegruppen war ich alarmiert und habe bereits Monate vor der Reise das örtliche Reisebüro darüber informiert, dass die Lokomotiven mit der traditionellen Farbgebung versehen werden müssen. Als ich zwei Tage vor dem Beginn der Syrienreise in Jordanien zur Besprechung der letzten Details anreiste, war nichts dergleichen geschehen. Ich sprach mit den Bahnmitarbeitern über die farbliche Veränderung der Gold gestrichenen Dampfdome, Handstangen etc. sowie die Übersteichung der grünen Achs- und Stangenlager sowie andere Farbveränderungen. Eine Lok hatte einen rot umrahmten Tender, eine andere güldene Verzierungen an der Rauchkammertür und ebenso gestrichene Stangen. Die Bahnbediensteten versprachen, das Farbproblem zu lösen. Mit dem Management konnte ich nicht sprechen, da sich niemand bemüßigt fühlte, mit mir die letzen Absprachen über den Ablauf des Pogramms zu führen.

Zwei Tage später, schon in Syrien auf der Tour, bekam ich einen Anruf aus Jordanien: Die Farbveränderungen sollten 500 Euro pro Lok kosten! Das lag „ein wenig“ über den Erwartungen. Man sagte mir, dass man eine hitzebeständige Spezialfarbe kaufen müsse. Darüber hinaus würden die anderen Agenturen alle die „Verzierungen“ verlangen und man müsse die Loks nach unserer Tour wieder umstreichen. Das ist natürlich glatter Unsinn, die anderen Agenturen interessiert es überhaupt nicht, ob eine Lok in Disneyland Farben daherkommt oder in traditionellen Farben. Diese Agenturen verkaufen einen Dampfzug in die Wüste, von authentischen Zügen ist dort nie die Rede.

Amman, Foto: Gianfranco Berto

Amman, Foto: Gianfranco Berto
Beide Bilder: Amman, Gianfranco Berto

Wir haben zähneknirschend die Umlackierung der Loks zu einem nachverhandelten Preis bestellt. Als die Gruppe in Jordanien ankam, waren alle Loks komplett neu gestrichen, nicht nur die entscheidenden Stellen! So gesehen waren die Kosten pro Lok fast ein Schnäppchen. Man hatte es natürlich gleich wieder ein wenig zu weit getrieben und die Kupplungen mit rot gestrichen. Mit einigen kurz vor Fahrtantritt angebrachten Verbesserungen sahen die Maschinen dann aber recht ansehnlich aus. Die meisten Teilnehmer der Reise haben sich an der Umlackieraktion finanziell beteiligt.

Andere Preisvorstellungen der Bahngesellschaft stoßen allerdings auf vollkommenes Unverständnis: Einen Wagen umrangieren: 100 Euro, eine Lokomotive auf die Drehscheibe stellen: 100 Euro, eine Stunde Pause auf einer Unterwegsstation: 500 Euro. Eigentlich wollte ich den Zug für vier Stunden, nämlich über die vom Licht her unfotogene Mittagszeit stehen lassen und ein Barbecue für unserer Gruppe und das Bahnpersonal organisieren. Aber 2,000 Euro nur für die Pause war einfach deutlich zu viel. Dieser Preis zeugt von der Unverschämtheit und Unverhältnismäßigkeit der Bahnführung.

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Keine Fotostopps!

Aber es kommt noch schlimmer: Auf unserer Fahrt nach Qatrana kam gegen 14.30 Uhr der Zugchef zu unserem örtlichen Reiseleiter (der übrigens sehr gut war) und sagte, dass von nun an keine weiteren Fotohalte gemacht werden könnten und der Zug ohne Halt durchfahren müsse. Gerade dann, als das Licht wieder fotogen wurde, sollten wir alle Aktivitäten einstellen? Ich hatte die Zugfahrt von 6.30 Uhr bis 18 Uhr bestellt. Genau genommen hatte ich auch „mindestens sechs Wagen“ bestellt, aber man sagte bereits im Vorfeld, dass für den Preis nur vier Wagen möglich seien und jeder weitere 25 % vom Gesamtzugpreis kosten würde. Ein Zug mit acht Wagen hätte also doppelt so viel gekostet wie der mit vier Wagen. Seltsame Kalkulation ...

Zurück zum Zwischenfall: keine weiteren Fotostopps. Der Zugchef meinte, dass der Vertrag über diese Sonderfahrt nur zwei Stunden für Fotohalte vorsehen würde und wir diese ja nun schon genutzt hätten. Vertrag? Ich habe nie einen Vertrag der Jordanischen Eisenbahn gesehen und die lokale Agentur, die das vor Ort arrangiert hat, ebenfalls nicht. Wir riefen daraufhin im Büro des örtlichen Reiseveranstalters an, ohne jedoch eine Lösung zu finden. Danach rief unser Reiseleiter die Verwaltung der Eisenbahn an. Dort sagte man ihm, dass man bereits einen Anruf des Zugchefs erhielt, in dem dieser von einem Überschreiten des Zeitlimits berichtet habe. Damit sei kein weiterer Fotohalt möglich, da der Vertrag, den offensichtlich niemand je gesehen hatte, nur zwei Stunden für Fotohalte vorgab. Nach einer Diskussion am Telefon erlaubte dann die Verwaltung in ihrer grenzenlosen Güte einen weiteren Fotohalt auf der Reststrecke, jeder weitere Fotohalt sollte dann aber 560 Euro kosten!

Auf dem Gleisdreieck in Qatrana, Foto: Douglas Brooks
Auf dem Gleisdreieck in Qatrana, Foto: Douglas Brooks

Das Ganze geschah inmitten der Steinwüste. Niemand in der Verwaltung hätte je von unseren Fotohalten erfahren, wenn nicht der Zugchef dort angerufen hätte. Erwartete er jetzt ein Trinkgeldangebot, damit er weitere Fotos gestattete und diese nicht der Zentrale meldete? Sein Gebaren ließ auf nichts dergleichen schließen. Außer: ich bekomme mein Gehalt auch ohne Euch, also schnell nach Hause!

Glücklicherweise fand der Lokführer unerwartet ein technisches Problem an der Lokomotive keine 200 Meter vor einer schönen Brücke, das erst behoben werden konnte, als sich die gesamte Gruppe zu Fuß an das Motiv begeben hatte. Dort warteten wir auf den Zug, der nach einer fulminanten Vorbeifahrt natürlich stoppen musste, um uns wieder einzusammeln.

Hinter Swara, Foto: David Hill
Hinter Swara, Foto: David Hill

All das würde mich immer noch nicht davon abhalten, wieder nach Jordanien zu fahren. Ich bin es mittlerweile gewohnt, dass Vertragspartner versuchen, so wenig wie nötig für so viel Geld wie möglich zu liefern. Ich habe mich schon an die völlig „unerwarteten“ Änderungen des Programms wenige Tage vor dem Beginn einer Reise gewöhnt mit Angeboten, wie man das Problem lösen könnte, wenn man nur „ein wenig“ mehr Geld investieren würde. Allerdings liegt es jenseits meines Verständnishorizontes, wen man zahlende Kunden derart abblitzen lässt, wenn sie einen Wunsch haben, den man völlig kostenlos erfüllen kann.

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Sprachlos

Am letzten Tag unserer Reise hatten wir einen Chartergüterzug von Amman nach Al Qasir im Programm. Die Fahrt verlief erfolgreich, aber wir mussten in Al Qasir auf unseren Bus warten, der im gewöhnlichen Verkehrsstau der Stadt feststeckte. Dadurch verloren wir einen halbe Stunde. Für den Nachmittag hatten wir mit der Eisenbahn eine Besichtigung des Bahnhofes vereinbart, um die dort abgestellten Lokomotiven zu fotografieren. Das war wegen unserer zeitigen Abfahrten bislang nur unzureichend möglich gewesen. Wir wollten keine Lokparade oder irgendeine Lok unter Dampf, sondern nur die dort ohnehin stehenden Lokomotiven ablichten. Als Termin war 15 Uhr vereinbart worden. Durch den Stau kamen wir aber erst um 15.30 Uhr am Bahnhof an. Genau in dem Moment, als unser Bus vor dem Eingang des Bahnhofs hielt, schloss der Wärter das Tor, als der erste dem Bus entstieg, rastete er das Schloss ein. Jemand von den Bahnangestellten, grinsend hinter dem Gitter stehend, sagte: „Sie sind zu spät, ihre Besuchszeit ist vorüber“. Jemand, der von einem Teilnehmer als Public Relation Manager identifiziert wurde, tauchte hinter dem verschlossenen Tor auf, grinste hämisch auf uns herab wie ein Sieger und sprach zu unserem Reiseleiter in lokaler Sprache. Das ist der Punkt an dem ich konstatiere: keinen müden Dollar mehr für diese Typen von der Jordanischen Bahn. Sie sind es nicht wert, auch nur einen einzigen Dollar von Touristen zu bekommen.

Viadukt in Amman, Foto: Ian Lawrence
Viadukt in Amman, Foto: Ian Lawrence

Farbtupfer, Foto: Ian Lawrence
Farbtupfer, Foto: Ian Lawrence

Öl, Foto: Ian Lawrence
Öl, Foto: Ian Lawrence

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Einige Informationen

Die Listen des Fahrzeugparks wurde von Thomas Kautzor-Schröder zusammengestellt.

Bei meinem ersten Besuch in Amman zeigten mir die Bahnangestellten den Ort, an dem der neue Normalspurbahnhof entstehen soll. Gleich neben dem historischen gelegen soll ein neue elektrifizierte Schnellfahrstrecke errichtet werden, mit der Damaskus und Amman in weniger als zwei Stunden verbunden werden soll. Die Arbeiten sollen 2009 beginnen.

Infrastruktur und Fahrzeuge befinden sich in wesentlich besserem Zustand als in Syrien. Leider sind die Wagen in Jordanien durch diverse „Touristifizierungsprogramme“ kaum mehr interessant. Die meisten Umbauten sind dabei ohne Rücksicht auf historische Vorbilder erfolgt. Man hat sogar auf Basis von Güterwagenrahmen ultrahässliche Touristenwagen mit außen aufgesetzten monströsen Klimaanlage gebaut.

Die maximal zulässige Last für eine Lokomotive beim Aufstieg nach bzw. aus Amman sind jetzt nur noch vier Wagen. Das dürfte allerdings weniger der Leistungsfähigkeit der Lokomotiven als vielmehr dem mangelnden Bremssystem geschuldet sein, das offensichtlich nicht einwandfrei funktionierte. Durch Amman führt die Strecke in nahezu steter, starker Steigung in Nord-Süd Richtung.

Friedhof in Amman. Foto: Olaf Martin
Friedhof in Amman. Foto: Olaf Martin

Fotostandpunkte ... Foto: René Schulze
Fotostandpunkte ... Foto: René Schulze

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HJR Dampflokomotiven, 10/2007

Nummer

Bauart

Hersteller

Fab.-Nr.

Jahr

Länge (m)

Gewicht (t)

Vmax (km/h)

Situation 10/2007:

21

2-8-2

R.S.H.

7431

1951

18.637

56.2/96.82

50

Amman - display on bridge.

22

2-8-2

R.S.H.

7432

1951

18.637

56.2/96.82

50

? (tender stored at Amman).

23

2-8-2

R.S.H.

7433

1951

18.637

56.2/96.82

50

Amman - stored (carries plate No. 7431).

 

51

2-8-2

Jung

12081

1955

 

54.3/95.1

50

Amman - serviceable.

52

2-8-2

Jung

12082

1955

 

54.3/95.1

50

scrapped before 1983 following collision (wheelsets stored at Amman).

53

2-8-2

Jung

12083

1955

 

54.3/95.1

50

Libban - derelict.

 

61

2-6-2T

H.S.P.

2147

1955

10.688

53.9/?

50

Amman - stored.

62

2-6-2T

H.S.P.

2148

1955

10.688

53.9/?

50

Amman - plinthed.

63

2-6-2T

H.S.P.

2149

1955

10.688

53.9/?

50

Al al-Bayt University, Mafraq - display.

 

71

2-8-2

H.S.P.

2144

1955

20.117

55.9/96.52

50

Amman - serviceable.

72

2-8-2

H.S.P.

2145

1955

20.117

55.9/96.52

50

Amman - display, with tender 71.

73

2-8-2

H.S.P.

2146

1955

20.117

55.9/96.52

50

Mu'tah University, Karak - display.

 

81

4-6-2

Nippon Sharyo

1609

1959*

19.335

58.0

50

Libban - derelict.

82

4-6-2

Nippon Sharyo

1610

1959*

19.335

58.0

50

Amman - serviceable.

83

4-6-2

Nippon Sharyo

1611

1959*

19.335

58.0

50

scrapped before 1983 following collision (wheels stored at Libban, cab used as gardening shed at Amman stn.).

84

4-6-2

Nippon Sharyo

1612

1959*

19.335

58.0

50

Amman University - display.

85

4-6-2

Nippon Sharyo

1613

1959*

19.335

58.0

50

Amman - serviceable (needs repairs).

* gebaut für Royal Siam Railways (RSR) im Jahr 1953, geliefert 1959 zur HJR.
21 und 23 sowie 61 und 63 haben wahrscheinlich ihre Identitäten getauscht.

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HJR Diesel locomotives & motor cars, 10/2007

Nummer

Bauart

Hersteler

Fab.-Nr.

Jahr

Länge (m)

Gewicht (t)

Leistung (PS)

Vmax (km/h)

Situation 10/2007:

40209

A1A'A1A'-de UM10A1A

G.E.

40209

03/1976

 

60.2

900/820

 

(02/2007 Aqaba (ARC)

40210

A1A'A1A'-de UM10A1A

G.E.

40210

03/1976

 

60.2

900/820

 

Amman, serviceable

40211

A1A'A1A'-de UM10A1A

G.E.

40211

04/1976

 

60.2

900/820

 

(02/2007 Ma'an (ARC), serviceable)

40212

A1A'A1A'-de UM10A1A

G.E.

40212

04/1976

 

60.2

900/820

 

Amman, serviceable

40213

A1A'A1A'-de UM10A1A

G.E.

40213

04/1976

 

60.2

900/820

 

Amman, serviceable

 

Tm 14

4w-dm

 

 

 

 

 

 

 

not seen

Tm 15

4w-dm

 

 

 

 

 

 

 

not seen (11/1999 Amman)

-

4w-dm

Schöma

 

1968?

 

 

 

 

Amman (ex ARC?)

301

1A-dm

Wickham

10977

1976

4.166

3.05

88

80

Amman (Type 40 Mk.II or 42)

302

1A-dm

Wickham

 

 

4.166

3.05

88

80

not seen

303

1A-dm

Wickham

 

 

4.166

3.05

88

80

not seen

601

A1-dm

SMH Rail

 

 

 

 

 

 

not seen (02/2007 Amman)

603

A1-dm

SMH Rail

00603

2006

 

 

 

 

Jizra

605

A1-dm

SMH Rail

 

 

 

 

 

 

not seen (02/2007 Mafraq)

3

1A-pm

Kalamazoo

01FA46

 

 

 

 

 

Qatrana

7

1A-pm

Kalamazoo

01FA48

 

 

 

 

 

not seen (11/1999 Amman)

?

1A-pm

Kalamazoo

01FA49

 

 

 

 

 

not seen (02/2007 Amman)

10

1A-pm

Kalamazoo

 

 

 

 

 

 

Jizra

11

1A-pm

Kalamazoo

01FA50

 

 

 

 

 

Amman

16

1A-pm

Kalamazoo

01FA57

 

 

 

 

 

Qasir, serviceable

18

1A-pm

Kalamazoo

11FA10

 

 

 

 

 

not seen (11/1999 Mafraq)

?

1A-pm

Kalamazoo

 

 

 

 

 

 

Amman, derelict

(12931)

1A-dm

Land-Rover

 

 

 

 

 

 

Amman (ex Natural Resources Authority)

(12932)

1A-dm

Land-Rover

 

 

 

 

 

 

Amman (ex Natural Resources Authority)

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HJR Reisezugwagen (alles Drehgestellwagen), 10/2007

Nummer

Bauart

Hersteller

Jahr

Länge (m)

Gewicht (t)

Situation 10/2007:

-

salon (A/C, WC)

 

1959/2005

 

 

THE ROYAL SALON (for Aqaba-Wadi Rum, frame ex tank car)

1

Salon (A/C, WC?)

Nippon Sharyo/HJR

1959/2005

 

 

(for Aqaba-Wadi Rum, frame ex tank car)

2

salon (A/C, WC?)

Nippon Sharyo/HJR

1959/2005

 

 

(for Aqaba-Wadi Rum, frame ex tank car)

3

salon (A/C)

Nippon Sharyo/HJR

1959/2005

 

 

(for Aqaba-Wadi Rum, frame ex tank car)

4

salon (A/C, WC)

Nippon Sharyo/HJR

1959/2005

 

 

(for Aqaba-Wadi Rum, frame ex tank car)

5

salon (A/C, WC?)

Nippon Sharyo/HJR

1959/2005

 

 

(for Aqaba-Wadi Rum, frame ex tank car)

6

open salon

Nippon Sharyo/HJR

1959/2005

 

 

(for Aqaba-Wadi Rum, frame ex tank car)

 

24

(steel)

 

 

 

 

 

48

AB ex C

Ats. de Roeulx

1912

11.83

13.0

 

49

A ex C

Ats. de Roeulx?

1912?

 

 

 

66

Cf

Baume & Marpent

 

15.34

18.0

(ex ambulance coach)

80

B ex salon

MAN?

 

 

 

 

81

AB ex C

Ats. de Roeulx

1912

11.00

 

 

82

 

 

 

 

 

 

 

431

C (steel)

Baume & Marpent/Qishon Wks.

?/1942

15.34

 

(ex Prince Abdullah's saloon)

432

C

Baume & Marpent

 

17.70

 

under repair Amman

 

Dhf 622

Dhf

Ammendorf

 

11.00

11.7

 

939

(D)

Gotha

"1327/8"

11.00

 

(ex mobile passport office, ex Kh)

1750

(D)

Gotha

 

11.00

10.1

(ex Kh)

Der Held der Fahrt: unser Lokführer, fotografiert von David Hill:

Der Held der Fahrt: unser Lokführer, fotografiert von David Hill

Der Held der Fahrt: unser Lokführer, fotografiert von David Hill
Beide Fotos: David Hill

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